So mancher Vermieter und auch Mieter wird sich in dieser turbulenten Zeit gefragt haben, wie sich eine Wohnungsübergabe am einfachsten und am sichersten für alle Parteien abspielen kann. Schließlich ist der Lockdown noch immer aktuell und Social Distancing steht auf dem Programm. Trotzdem sind Wohnungsübergaben wichtig und können nicht aufgeschoben werden. Der Viermieter möchte seine Wohnung vermieten und der neue Mieter in die neue Bleibe einziehen. Die Lösung für diese augenscheinliche Problem bietet ein protokoll zur wohnungsübergabe. Was sich dahinter verbirgt und wo ihr ein solches Protokoll auch für eure Zwecke findet, erfahrt ihr in diesem Blogpost.

Virtuelle Wohnungsübergaben
So mancher mag gestaunt haben, wie sehr wir doch in der Lage sind, uns auf die Ersatz- und Ausweichmöglichkeiten im World Wide Web einzulassen. So sind virtuelle Wohnungsbesichtigungen heute keine Seltenheit mehr. Wir lernen und kennen und sprechen per Videokonferenz. Warum soll das im erweiterten Sinne nicht auch bei der eigentlichen Wohnungsübergabe funktionieren. Vielleicht fallen euch jetzt gleich ein paar Zweifel ein. Doch Protokolle zur virtuellen, kontaktlosen Wohnungsübergabe gibt es tatsächlich nicht erst seit heute. Denken wir einmal an eine vergleichbare Situation, nur eben nicht in Mitten einer Pandemie. Sagen wir, der Vermieter ist arbeitsbedingt in einem komplett anderen Teil Deutschlands oder er wohnt im Süden, besitzt aber eine zu vermietende Wohnung im Norden. Normalerweise müsste er die Reise auf sich nehmen oder einen Bekannten um Hilfe bitten. Es gibt jedoch auch noch eine dritte Möglichkeit: Das virtuelle Protokoll zur Wohnungsübergabe, welches euch DomuSpect bereitstellt, hält alle wichtigen Informationen vertraglich für alle Parteien ersichtlich fest. So steht weder dem Einzug noch der Wohnungsübergabe irgendetwas im Wege.




